Wir sprechen über Verwirklichung von Ideen – und meine Gäste dürfen klarstellen, wie ihr Name richtig ausgesprochen wird.
Ich habe Gäste, deren Namen andere manchmal herausfordern. Und ich spreche mit denen sowohl über ihre Namen als auch über ihre Projekte und über ihren persönlichen Weg.
Es herrscht in der Gesellschaft und auch in der Businesswelt eine Bestimmtheit darüber, wie etwas zu sein hat. Und gleichzeitig gibt es viel Verunsicherung bei uns einzelnen Menschen und ein Gefühl von nicht richtig zu sein. Ich will dazu ermutigen, den individuellen Weg zu gehen.
Hier bist du richtig, wenn dich verschiedene Aspekte rund um das Thema “Verwirklichung von Ideen” interessieren. Dabei liegt mein Fokus auf Business-Themen.
Wir nehmen Unterschiedliches unter die Lupe. Ich spreche mit meinen Gästen über verschiedene Herausforderungen, Lösungen, individuelle Wege rund um Projekte.
Mal geht es um ein Lieblingsprojekt, mal um ein Gehasstes und vielleicht auch mal um eins in der Schublade.
Wir sprechen uns richtig aus – zumindest versuchen wir es.
Ich wünsche dir Inspiration, hilfreiche Erkenntnisse und Unterhaltung.
Schön, dass du da bist.
Deine Zeynep
Welches Projekt hat gerade Priorität?
Mit Hilfe dieser Anleitung mit Workbook gewinnst du in 5 Schritten Übersicht über dein Business und deine Projekte.
Kennst du die 11 wesentlichen Geschäftsbereiche, die sicherlich auch Teil von deinem Business sind? Ich habe sie für dich aufgelistet.
Spielerisch ermittelst du den Status quo, erkennst Lücken und Potenziale. Vor allem findest du heraus, welchen deiner Ideen und Projekte du aktuell Priorität geben solltest.
Hier kannst du die neuesten Folgen hören
Die Links führen zu der jeweiligen Folge auf Spotify.
Barbara Reichenbächer begleitet Menschen dabei, Ordnung in ihr Zuhause zu bringen und dadurch Freiraum zu schaffen.
Ordnung und Freiraum haben viel mit Projekten, Selbstständigkeit und der Verwirklichung von Ideen zu tun – genau deshalb passt Barbara mit ihrem Thema so gut in diesen Podcast.
Ihr Name ist auf den ersten Blick vielleicht nicht besonders herausfordernd auszusprechen – und doch steckt auch hier mehr drin, als man zunächst vermuten würde.
Wir sprechen unter anderem darüber:
- was Ordnung mit Entscheidungen zu tun hat – und warum das „Warum“ am Anfang so wichtig ist,
- wie äußere Ordnung inneren Freiraum schafft und neue Ideen möglich macht,
- warum individuelle Ordnung wichtiger ist als „so macht man das“,
- wie Loslassen (von Dingen, Gedanken und Konzepten) Klarheit bringt,
- und warum Ordnung kein Ziel ist, sondern ein Werkzeug für ein selbstbestimmtes Leben.
Barbara gibt tiefe Einblicke in ihre Arbeit als Ordnungscoach und zeigt anhand vieler Beispiele, wie eng Ordnung, Entscheidungen und Lebensgestaltung miteinander verbunden sind – im Alltag genauso wie im Business.
Eileen Al‑Zubairy ist halb Kanadierin, halb Deutsche, aufgewachsen in den USA, mit einem arabischen Nachnamen.
Sie ist LinkedIn-Expertin für sinnstiftende Unternehmerinnen. Aber auch studierte Ethnologin, Arabistin und Lehrerin. Ihr Weg ist alles andere als gradlinig und es gibt so viele Themen und Projekte, über die ich mit Eileen hätte sprechen wollen.
In dieser Folge sprechen wir über ein interkulturelles Projekt, über Ihr Herzensprojekt „from culture with love“.
- wie aus einer Idee über die Jahre ein gesellschaftlich relevantes Herzensprojekt wurde,
- welche Rolle Austausch, Mut und „Dranbleiben“ für die Umsetzung gespielt haben,
- was passiert, wenn man den eigenen Traum plötzlich in einem Startup‑Wettbewerb pitcht,
Und natürlich sprechen wir auch darüber wie Eileen mit Missverständnissen rund um ihren Namen umgeht.
Wenn es um die Verwirklichung von Ideen geht, sagt Eileen:
„Darüber sprechen, auch wenn das noch nicht fertig ist, auch wenn das noch nicht perfekt ist.“
Marike Frick unterstützt Selbstständige und Unternehmen dabei, in die Medien zu kommen – ganz ohne klassische Pressemitteilungen. In dieser Folge teilt sie konkrete Tipps für moderne Pressearbeit und erzählt von ihren persönlichen Herausforderungen und Lösungen bei der Umsetzung eigener Projekte.
- welche Rolle eine gute Betreffzeile und das freundliche Nachhaken bei Journalisten spielen,
- wie man sein Fachwissen auf spannende Themenideen herunterbricht,
- warum Pressearbeit Fleißarbeit ist,
- und wie Marike mit einer selbst organisierten „Fokuszeit“ ein neues Angebot erfolgreich umgesetzt hat.
- Woher weißt du, dass du richtig priorisiert hast?
- Wie gehst du selbst konkret vor? Worauf liegt dein Fokus, wie brichst du es runter in die Wochen und Tage?
- Was machst du mit den 1000 Ideen, die dir einfallen?
- Wie gehst du damit um, wenn etwas nicht so funktioniert, wie du es dir vorgenommen hast?
In diesem Gespräch mit Angélique Dujić geht es darum, was es als Team braucht, damit eine Idee Wirklichkeit wird. Worauf kommt es besonders an? Ab wann entsteht etwas Neues?
Interessanterweise scheinen die besonderen Eckpfeiler, die nicht fehlen sollten, gleich, egal, ob wir im Team arbeiten oder allein.
- Wie ist es, wenn die gedanklichen Post-its überhandnehmen?
- Das Thema Struktur und Ordnung ist sehr individuell
- Jeder braucht ein Team-Modell, der zu ihm passt.
- Was viele Gründerinnen und Gründer eint.
- Was es mit Menschen auf sich hat, die sich selbst als nicht teamfähig bezeichnen.
Yasemin Yağcıoğlu erzählt uns von ihrem Weg in die Selbstständigkeit. Nach ihrem Architektur-Studium – entmutigt bei ihrer ersten Anstellung, dachte sie jahrelang, dass sie das Falsche studiert hätte.
Irgendwann suchte sie wieder bewusst den Weg zurück in die Architektur und hat ihn gefunden. Inspiriert aus der Unterstützung, die sie selbst erhalten hat, hat sie den Bedarf des Austauschs unter Gleichgesinnten gesehen und ist in die Umsetzung gegangen.
Sie hat eine Plattform für Frauen aus der Baubranche gegründet.
- Welche Bedeutung die beiden Wörter „Flexibilität“ und „Ungeduld“ für Yasemins Umsetzungsreise haben.
- Wie sich eine Idee auf dem Weg in die Verwirklichung wandeln kann.
- Welchen Stellenwert Austausch und Networking einnehmen können.
- Manche Ideen gehören für den Moment zurückgestellt – wir müssen sie aber nicht aufgeben.
Maren Martschenko ist Co-Founderin des Magnetprodukt-Clubs (Deutschlands erste digitale Lernplattform für kreative Unternehmer:innen). Dazu ist sie freiberufliche Markenberaterin für Selbstständige, Start-ups und den kleineren Mittelstand.
Wenn es darum geht, Ideen in die Welt zu bringen, gibt es viel mit Maren zu besprechen. Dieses Interview ist voller Leitsätze, die den entscheidenden Unterschied machen können:
„Done is better than perfcet“
„Ich habe alle Zeit der Welt“
„Wir brauchen im Business eine Brille für das Naheliegende“
sind einige davon. Maren erzählt uns am Beispiel ihrer eigenen Projekte, was diese Sätze für sie in der Tiefe bedeuten. Sie gibt uns Einblicke in ihr Prozess und berichtet davon, wie sie an ihre 1000 Ideen herangeht.
- Hattest du mal Sorge, dass jemand dir deine Idee stehlen könnte?
- Fragst du dich, wann genau eine Idee reif ist?
- Wie viel Druck ist genau richtig?
Anton ist Software-Architekt und Teamleiter bei der Firma Ray Sono. Er gibt uns Einblicke in seine Projekt-Arbeit:
- Warum Workshops für ein Projekt-Start sinnvoll sind.
- Wie effektives Arbeiten und die Kunst des Weglassens bei sogenannten Hackathons* trainiert werden können.
- Wie er und sein Team „Learning on the Job“ praktizieren.
Und, es geht auch darum, was Theater- und Improvisation mit Projekt-Arbeit gemeinsam haben.
Anton erzählt uns aus seiner täglichen Praxis. In einem spannenden Bespiel erläutert er, wie sie in einem Workshop mit dem Kunden den Projektrahmen klären und was es für das IT-Team bedeutet hat, von Anfang an den Gesprächen beiwohnen zu dürfen.
